Was bewegt die Wiesbadener Berufsschulen?

Diskussion mit Kultusminister Alexander Lorz und Astrid Wallmann

„Schulleiter zu sein ist ein toller Job. Das unterschreiben hier alle. Und mit jungen Leuten zu arbeiten ist ein sehr schöner Beruf.“ Mit diesen Worten begrĂŒĂŸte Schulleiter Rainer Strack von der Schulze-Delitzsch-Schule (SDS) im Namen der Schulleiter/in aller fĂŒnf Wiesbadener Berufsschulen Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und die Wiesbadener Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann sowie Andrea MĂ€nnle vom Staatlichen Schulamt. Die GesprĂ€chsrunde fand am 14. November 2018 in den RĂ€umen der SDS statt.

In dem eineinhalbstĂŒndigen GesprĂ€ch zwischen den Wiesbadener Berufsschulleitern/in (BSL) und den Politikern ging es aber um mehr, als ĂŒber die zugegebenermaßen schönen Seiten des Lehrerbe­rufes zu parlieren. Es ging darum, die Herausforderungen zu adressieren, denen unsere Berufsschu­len im Alltag gegenĂŒberstehen und die von kommunalen und landesbezogenen ZustĂ€ndigkeiten be­einflusst werden. „Die gegenseitige Hilfe unter den Schulen, auch der enge Kontakt zum Schulamt, ist unabdingbare Voraussetzung, dass fĂŒnf Schulen nebeneinander mit ĂŒber 10.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern und ĂŒber 500 LehrkrĂ€ften als Schulsystem funktionieren kann“, verdeutlichte Strack ein­gangs die Dimension des Berufsschulzentrums fĂŒr die GĂ€ste, bevor es um die Kernthemen Personal­gewinnung, Flexibilisierung, Lehrerzuweisung, Gymnasialausbildung, sozialpĂ€dagogische UnterstĂŒt­zung (UBUS), Verwaltung sowie Digitalisierung und E-Learning ging.

Personalgewinnung

Der personelle Nachwuchsmangel ist ein zentrales Thema bei allen Berufsschulen und wird bestimmt durch die Ausbildungsvoraussetzungen sowie durch die AttraktivitÀt der Stellen.

FĂŒr die SDS reklamierte Strack, dass frĂŒher das Studienseminar vornehmlich durch Mainzer Studie­rende gut ausgelastet gewesen sei und Leute ohne Zweitfach an den Schulen Politik unterrichten konnten, was heute nicht mehr möglich sei. Heute fehlten Politiklehrer und der RĂŒckgang an LiVs gefĂ€hrde das Studienseminar mitsamt den Ausbildungsschulen in Taunusstein, Geisenheim, vielleicht sogar Wiesbaden. Strack weiter: „Hinzu kommen die PensionierungsfĂ€lle. Ich schicke jedes Schuljahr 6 bis 8 Kollegen in den Ruhestand. Und es gibt keinen Nachwuchs mit geeigneter QualitĂ€t.“

Andreas Kirschner von der Friedrich-Ebert-Schule (FES) fĂŒhrte dazu aus, dass Seiteneinsteiger, die ĂŒber QUEM (Quereinstieg in den pĂ€dagogischen Vorbereitungsdienst in sogenannten MangelfĂ€chern) in das Referendariat eintreten, oft bereits in der Industrie gescheitert seien. Im Gegensatz dazu brĂ€chten vollausgebildete LehrkrĂ€fte eine ganz andere Profession in diesem Beruf mit. Leider seien diese aber schwer zu gewinnen, denn „ein Studium, auf Gewerbelehrer zu gehen, gibt es gar nicht mehr.“ Hier sei, so Kirschner, „ein Paradigmenwechsel notwendig, den Lehrerberuf wieder aufzuwerten und junge Menschen wieder dazu zu begeistern.“

FĂŒr die Louise-Schroeder-Schule (LSS) beklagte Ute Stauch-Schauder, dass es in den Bereichen „Sozi­alwesen und Gesundheit keine LehramtsstudiengĂ€nge in Hessen (gibt). Auch kommen keine Studien­referendare bei uns an. Wir mĂŒssen immer Quereinsteiger ausbilden.“ Zurzeit bildet die LSS neun Referendare aus; die Herausforderung lĂ€ge darin, sie nach Ende der Ausbildung zu ĂŒbernehmen, um im Fall von pensionsbedingten AbgĂ€ngen gewappnet zu sein. Dem spezifischen Bedarf nach lĂ€nger befristeten TeilzeitkrĂ€ften, etwa im Bereich der Zahnmedizin, Apotheken oder Pharmazie, steht aber die Gesetzgebung entgegen.

Die Frage, welche Lösungsmöglichkeiten bei der Personalgewinnung bestehen und welchen Beitrag das Schulamt leisten kann, wurde an Andrea MÀnnle gerichtet.

In jedem Fall, so MĂ€nnle, „schauen wir bereits im August im Rahmen der verfĂŒgbaren Planstellen nach Referendaren, die im Februar fertig werden. ZusĂ€tzlich wandeln wir noch, wo möglich, Eltern­zeiten.“ Alles in allem seien das aufwendige Verfahren, wie zum Beispiel QUEM, ĂŒber das 120 Leute zugelassen wurden. „Das war viel Arbeit fĂŒr die Schulleiter“, so MĂ€nnle und hob hervor, dass – ein­malig in Hessen – alle fĂŒnf Berufsschulen an der Kooperation Mittelstufenschule teilgenommen hĂ€t­ten.

Flexibilisierung der Einstellungen

Diskutiert wurden auch Möglichkeiten, die Einstellungsprocedere bedarfsgerecht zu flexibilisieren.

Kultusminister Alexander Lorz sieht den Engpass beim LehrkrĂ€fteangebot, nicht bei der Zahl der ReferendariatsplĂ€tze oder Planstellen: „Und das ist ja kein Punkt, der fĂŒrs Berufsschullehramt spezi­fisch wĂ€re, sondern das haben wir im Moment ĂŒberall.“ Hinzu kĂ€me der FachkrĂ€ftemangel in Indust­rie und Wirtschaft, die mit den Berufsschulen konkurrierten: „Wir mĂŒssen also versuchen, an den Schrauben zu drehen, die uns zur VerfĂŒgung stehen. Im Gesundheitsbereich mĂŒssen wir schauen, im nĂ€chsten Hochschulpakt einen entsprechenden Studiengang zu etablieren.“ EngpĂ€ssen könne man durch mehr FlexibilitĂ€t begegnen, um die Leute zu halten, etwa mit einer Einstellungsgarantie, wie es bereits im Grundschulbereich praktiziert wĂŒrde: „Es sollte uns niemand von denjenigen Leuten weg­laufen, die Sie haben wollen“, so Lorz. Auch stellte er in Aussicht, die Thematik „Einfachlehrer“ mit seinen Fachleuten zu besprechen oder darĂŒber nachzudenken, analog zu QUEM weitere Maßnah­men aufzulegen. Sogar ĂŒber PrĂ€miensysteme und AnwĂ€rtersonderzuschlĂ€ge wĂŒrde nachgedacht.

Als weiteren Ansatz zur Lösung von PersonalengpĂ€ssen spricht Peter Binstadt, Kerschensteinerschule (KSS) das Campusprinzip an, um den Fachlehrerbedarf ĂŒbergreifend und unabhĂ€ngig von schulbezo­genen Planstellen zu decken: „Eine Flexibilisierung ist erforderlich, damit der Campusgedanke auch gelebt werden kann, indem eine Zuweisung an eine Schule erfolgt, mit der Maßgabe der Abordnung an die andere Schule. So können wir beispielsweise vermeiden, dass mangels einer Planstelle an un­serer Schule der Fachlehrerbedarf nicht gedeckt werden kann.“

Lehrerzuweisung

Neben Personalgewinnung geht es auch um Lehrerzuweisungen.

Die LZVerordnung fĂŒr Berufsschulen wurde zunĂ€chst dankbar aufgenommen, weil dadurch dem An­schein einer gewissen Beliebigkeit Einhalt geboten werden konnte. Das Problem jetzt sei, so Strack, dass der SchultrĂ€ger KlassenrĂ€ume vorgĂ€be, in die die Personenzahl, die in der Zuordnungsverord­nung steht, nicht beschult werden könne. Das Dilemma bestĂŒnde darin, dass die von der Stadt limi­tierte RaumgrĂ¶ĂŸe dazu fĂŒhre, dass wegen der kleineren KlassengrĂ¶ĂŸe das Land nicht die erforderli­che Lehrerzuweisung vornimmt. Strack gab dazu ein Beispiel: „ Wir haben 24 PC-ArbeitsplĂ€tze pro Raum plus einem Lehrer-PC. FĂŒr volle Lehrerzuweisung mĂŒssen aber 30 Personen in der Klasse un­tergebracht werden. Bereich BĂŒromanagement mit runde 9 Klassen pro Jahr bleiben 9×6=54 SuS in der Luft hĂ€ngen, da zwei Klassen zu viel gebildet werden, fĂŒr die keine Lehrerzuweisung erfolgt.“ Eine Lösung könne auch hier die Flexibilisierung der ZuweisungsspielrĂ€ume sein.

In der Verbesserung der LZVerordnung sah Lorz einen langwierigen Prozess, der im Rahmen der Digitalpaktverhandlungen abgehandelt wĂŒrde.

Ausbildung gymnasialer LehrkrÀfte an Studienseminaren

Andreas Kirschner trug vor, das zum Beispiel Rheinland Pfalz Deutsch-Englisch-LehrkrĂ€fte fĂŒr Berufs­schulen ausbildet, einstellt und damit erfolgreich Nachwuchs rekrutiert. In Hessen könnten die Be­rufsschulen davon nicht profitieren, da seit 2015 die Anerkennung der Rheinland PfĂ€lzischen Ab­schlĂŒsse fĂŒr LehrkrĂ€fte ohne beruflichen Schwerpunkt nicht mehr möglich sei.

Thomas Meyke von der Friedrich-List-Schule (FLS) bekrĂ€ftigte die Vorteile: „Wir haben ja das berufli­che Gymnasium und dann ist das fĂŒr die LiVs (Lehrer im Vorbereitungsdienst) schon eine besondere HĂ€rte, weil die in der Unterstufe der Helene Lange Schule und dann bei uns in der Oberstufe unter­richten mĂŒssen. Dieser Austausch klappt aber wunderbar. Wir haben dadurch auch schon einige LehrkrĂ€fte gewonnen“. In Bezug auf FlexibilitĂ€t lobte Meyke die Möglichkeit zur Umwandlung von Elternzeit. Gleiches wĂ€re auch fĂŒr Langzeiterkrankte nötig, da der Unterrichtsausfall nur durch intensive Mehrarbeit der Kolleginnen und Kollegen einigermaßen vermieden werden könne. Ebenso mĂŒssten flexible Ausnahmen geschaffen werden, um entfristet BeschĂ€ftigten begrenzt Mehrarbeit zu erlauben: Die helfen uns ohne Ende. Die Schule wĂŒrde nicht funktionieren, wenn wir nicht die Kolleginnen und Kollegen hĂ€tten, die das irgendwie mit uns ausbaden.“

Lorz regte an, die Manöveriermasse des großen BS-Systems zu nutzen, um schulĂŒbergreifend im Vorfeld nach LehrkrĂ€ften zu suchen, die zum Beispiel Langzeiterkrankte kompensieren und spĂ€ter PensionĂ€re ersetzen.

UBUS

In das Programm „Unterrichtsbegleitende UnterstĂŒtzung, insbesondere Erziehung“ wurden auch die Berufsschulen aufgenommen, auch wenn spezifische Umsetzungsthemen noch zu lösen sind.

Frau Stauch-Schauder berichtete von Ihren Erfahrungen, dass mit der E10-Einstufung die qualifizier­ten Leute mit Berufserfahrung, die wir dringend benötigen, nicht kommen.“ HochschulabgĂ€nger seien keine Alternative, da Berufserfahrung, auch in Blick auf selbststĂ€ndiges Arbeiten, unabdingbar wĂ€re: „So verlieren wir HJ fĂŒr HJ, ohne vorwĂ€rts zu kommen.“

Eine ad hoc-Lösung sei laut Lorz nicht möglich, da die Entgeltgruppen tariflich festgelegt seien: „Die Landesregierung kann den Eingruppierungserlass Ă€ndern, nicht aber den Tarifvertrag.“

Die Anregung von Stauch-Schauder, direkt in E11 einzustellen, sei juristisch kompliziert: „Die Ein­gruppierung in E11 setzt eine sozialpĂ€dagogische PrĂŒfung voraus“, erlĂ€uterte Andrea MĂ€nnle vom Schulamt, versprach aber, diese Frage „mitzunehmen“.

Verwaltungsarbeit

Das zweite große Thema war der Zuwachs an VerwaltungstĂ€tigkeiten.

Die Kernaufgabe, Unterricht zu verbessern, pĂ€dagogisch individuell auf die SuS einzugehen, wĂŒrde zunehmend durch administrative Zusatzarbeiten verdrĂ€ngt, eröffnete Strack diesen Themenkomplex. Verantwortlich seien umfangreiche Dienstbeurteilungen und inkompatible Schulverwaltungssysteme, die Mehrfacherfassungen und eine immense Datenpflege erfordern, wie zum Beispiel LUSD und das Stundenplanprogramm oder PPB (Planungssystem Personal und Budget). Es wĂŒrde so viel Arbeits­kraft bei der Schulleitung gebunden, da die SekretĂ€rinnen als kommunale Angestellte solche Aufga­ben nicht ĂŒbernehmen dĂŒrften. Frau Stauch-Schauder bestĂ€tigte, dass die viele Detailarbeit auf­hielte, an anderer Stelle fehle und organisatorische Möglichkeiten der Flexibilisierung ausgeschöpft seien. Stauch-Schauder: „Erheblich zugenommen hat auch der Support fĂŒr IT und pĂ€dagogische Be­treuung der Digitalisierungssysteme, was zu einer extremen Belastung der Abteilungsleiter fĂŒhrt, die zudem noch 20 Wochenstunden unterrichten.“ Dies alles sei in die EntlastungsĂŒberlegungen, etwa durch GewĂ€hrung von Deputatsstunden, einzubeziehen.

Lorz bestĂ€tigte die Sicht auf diese Problematik und verwies auf zwei Pilotprojekte vom Herbst des Jahres, bei denen Sekretariatsstellen mit Landesmitteln alimentiert werden, wenn eine Zuordnung der SchultrĂ€ger- und Landesaufgaben in einem VerteilungsschlĂŒssel pauschal abgebildet werden könne. Auch sei ein Verbund ĂŒber drei bis vier Schulen denkbar.

In Bezug auf die HaushaltsfĂŒhrung wĂŒnschte sich Strack eine grĂ¶ĂŸere Entscheidungsfreiheit ĂŒber die Verwendung der Schulbudgets, die vom Land und vom SchultrĂ€ger getragen werden, etwa bei der Beschaffung von MS-Office-Lizenzen.

Digitalisierung und E-Learning

Digitalisierung war fĂŒr die Berufsschulen ein sehr wichtiges Thema. Die BSL monierten, dass der Digi­talisierungspakt noch immer nicht geschlossen sei. Am Beispiel der SDS erlĂ€uterte Strack, dass die Investitionskosten fĂŒr WLAN etwa die HĂ€lfte seines Gesamtetats von Landesseite und von stĂ€dtischer Seite erforderten, die nun an anderer Stelle fehlten. Gleichwohl bestĂŒnde die Gefahr, so Strack, dass „eine berufliche Schule, die nicht ein hohes Maß an Digitalisierung nachweisen kann, SchĂŒler verliert. Denn wir sind in Konkurrenz mit den Ausbildungsbetrieben und werden daran gemessen.“

Ein weiteres Thema war die EinfĂŒhrung von E-Learning und die einschlĂ€gigen Rechtsvorschriften be­zĂŒglich der Unterrichtsorganisation. Strack fĂŒhrte dazu aus, dass fĂŒr FOSz Klassen eine samstĂ€gliche Schulpflicht bestĂŒnde, die parallel zum Beruf oder der Ausbildung dieser SuS stattfĂ€nde. Durch Zu­satzbelastungen, wie zum Beispiel anstehendem FĂŒhrerschein usw., wĂŒrden von 30-40 Angemelde­ten lediglich drei bis vier SuS den Abschluss machen. Die Idee sei daher, Lernprogramme fĂŒr zuhause anzubieten und periodisch Tests in der Schule zu absolvieren. Bei Bestehen kĂ€me dann das nĂ€chste Modul, sonst erfolge die Wiederholung. „Das Modell passt aber nicht zu den Rechtsvorschriften die­ser Schulform, aber es passt zum Leben dieser jungen Menschen. Was ist wichtiger? Ich denke, man könnte von den 30 Leuten etwa 20 zur FH-Reife fĂŒhren; mit den derzeitigen straffen Vorgaben ver­hindern wir die Weiterbildung dieser jungen Menschen.“ Es passten einfach bestimmte Vorschriften nicht. Unterricht fĂ€nde nicht nur in der Schule, sondern auch zuhause statt.

Binstadt von der KSS pflichtete dem bei und verwies auf einen Modellversuch vor 10 Jahren, bei dem dedizierte Berufsschultage fĂŒr ausbildungsgleiche BS-Klassen aus ganz Hessen stattfanden. „Wenn wir durch E-Learning einen BS-Tag den SuS ersparen könnten, wĂ€re das sehr hilfreich. Z.B. könnten Aufgaben ĂŒber Internet an die SuS verteilt werden, die diese vom betrieblichen Arbeitspatz aus erle­digen“ erlĂ€uterte Binstadt.

Das Thema Rechtvorschriften griff Lorz auf und erklĂ€rte, dass parallel zu den Verhandlungen des Digi­talpaktes mit den SchultrĂ€gern eine neue Lernplattform entwickelt wĂŒrde, die etwa 2020/2025 flÀ­chendeckend zum Einsatz kommen solle. Die Anpassung der Rechtsvorschriften sein hingegen noch nicht angegangen worden.

Zum Ende der Diskussion dankte Herr Strack im Namen der BSL den GĂ€sten und ĂŒbergab Astrid Wall­mann und Alexander Lorz ein kleines PrĂ€sent aus seiner Rheingauer Heimat, das „fĂŒr die trockenen Stun­den heute entschĂ€digen soll.“

Wir wĂŒnschen uns alle die UnterstĂŒtzung des Dienstherrn und der Politik, damit der Lehrerberuf und die TĂ€tigkeiten der Schulleiter weiterhin ein „toller Job“ bleiben.

(Petra Hilbert, SDS)

 

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