Eigene Berufskarriere mit 50 ‚ā¨ Einsatz pro Halbjahr fortsetzen?

Mit der Fachschule f√ľr Wirtschaft zum/r Staatlich gepr√ľften Betriebswirt/in

50 ‚ā¨ Einsatz pro Halbjahr: Das h√∂rt sich nach einem Dauerlos bei einer Lotterie an, mit ungewisser Gewinnchance und ungewisser Gewinnwahrscheinlichkeit, denkt man spontan.

Falsch geraten. Was wie ein Gl√ľcksspiel klingt, ist in Wirklichkeit der rationale und zielgerichtete Einsatz des Halbjahresbeitrages f√ľr ein 6-semestriges berufsbegleitendes Wirtschaftsstudium an der Schulze-Delitzsch-Schule. Der Gewinn? Er ist garantiert mit der Qualifikation zum/r staatlich gepr√ľften Betriebswirt/in und er√∂ffnet nachhaltig verbessserte individuelle Karrierechancen. Die Gewinnwahrscheinlichkeit? Sie h√§ngt nicht vom Zufall ab, sondern allein vom pers√∂nlichen Engagement.

Das ist mal wirklich ein sicherer Tipp f√ľr den Hauptgewinn! Doch der Reihe nach.

Umfang und Inhalt der Veranstaltung. Am 19.05.2018 richtete die Fachschule f√ľr Wirtschaft (FSW) an der Schulze-Delitzsch-Schule (SDS) einen ‚ÄěTag der offenen T√ľr‚Äú aus, auf dem sich eine Vielzahl interessierter Besucher √ľber die Weiterbildung zum/r Staatlich gepr√ľften Betriebswirt/in in Vortr√§gen und Einzelgespr√§chen informiert hatten: Wer kann an der Weiterbildung teilnehmen? Wie lange dauert das Studium? Welche Inhalte und Schwerpunkte werden unterrichtet? Welche Kosten entstehen? Welche Erfahrungen haben Absolventen mit der Fortbildung gemacht? Und: Welche zus√§tzlichen Berufschancen er√∂ffnen sich?

Informationen f√ľr die Besucher gab es aus erster Hand. Studierende, Absolventen und Lehrende der Fachschule pr√§sentierten Struktur, Ablauf und Inhalte des Studiums und standen ausf√ľhrlich Rede und Antwort zu allen Fragen rund um das Studium: Die in Teilzeit angebotene Weiterqualifizierung dauert drei Jahre und vermittelt neben grundlegenden betriebswirtschaftlichen Handlungskompe¬≠tenzen vertiefende Kenntnisse in den Schwerpunkten ‚ÄěControlling‚Äú, ‚ÄěPersonal‚Äú oder ‚ÄěMarketing‚Äú. Erg√§nzt wurde das Angebot durch Stellw√§nde mit √úbersichten, Grafiken und pers√∂nlichen State¬≠ments der Studierenden, die eigenen Erfahrungen betreffend.

Erfolgreicher Ablauf. Zum Beginn der Veranstaltung begr√ľ√üte Schulleiter Rainer Strack die zahlrei¬≠chen Besucher. In seiner Rede hob er hervor, dass die Betriebe diese Weiterbildung au√üerordentlich sch√§tzen: An erster Stelle stehe die Praxisorientierung, gefolgt von der stets gefragten Methoden¬≠kompetenz, die die Absolventen gewinnbringend im Beruf einsetzen k√∂nnen und die ihnen vielf√§ltige Entwicklungs- und Einsatzm√∂glichkeiten er√∂ffnen. Die SDS ‚Äěgibt hierf√ľr umfangreiche Hilfestellung. Aber am Ende haben Sie mit dem Abschluss gezeigt, dass Sie mehr leisten k√∂nnen oder wollen, als andere. Und das wird im Berufsleben honoriert.‚Äú Der Einsatz sei au√üerordentlich hoch, er erfordere ein starkes Durchhalteverm√∂gen. Zus√§tzlich zur Berufst√§tigkeit zu lernen, bedeutet, die Auswirkungen von weniger Freizeit im Alltag zu akzeptieren. ‚ÄěJede Person, die sich f√ľr diesen anspruchsvollen Weg entscheidet, hei√üen wir herzlich willkommen und sichern unsere engagierte und volle Unterst√ľtzung zu‚Äú, schloss Strack seine Ausf√ľhrungen.

Die Leiterin der Fachkonferenz der FSW, Anne Paulsen, gab sodann in ihrem Vortrag einen √úberblick √ľber Adressaten, Zulassungsvoraussetzungen, Inhalte des Studiums und seine Organisation.

Großes Interesse fand anschließend der direkte Dialog mit den Studierenden, Absolventen und Leh­renden der Fachschule. Im Mittelpunkt standen Fragen der Besucher nach Studien- und Schwerpunktfächern, Kosten- und Förderungsmöglichkeiten, Karrierechancen sowie die individuellen Erfahrungen aktueller und ehemaliger Studierender.

 

Res√ľmee. Kollege Sebastian Nargang fasste die Vorteile der Weiterbildung wie folgt zusammen: ‚ÄěAls Arbeitgeber w√ľrde ich einen Absolventen der FSW den Studierenden einer Universit√§t vorziehen. Denn w√§hrend an der Uni eher theoretisch ausgebildet wird, haben die Studierenden der FSW gezeigt, dass sie mit Biss, Drive und Ausdauer vorankommen wollen und neben ihrer praxisorientierten Berufst√§tigkeit noch studieren. Im Berufsalltag erscheinen sie mir somit schneller arbeits- und einsatzf√§hig zu sein.‚Äú

Und so war auch das Echo zum Tag der offenen T√ľr bei den Besuchern durchg√§ngig positiv. Die Aus¬≠bildung zum/r Staatlich gepr√ľften Betriebswirt/in ist kein Gl√ľcksspiel. Sie ist eine sichere und gewinnbringende Option f√ľr die eigene Zukunft. Wetten?

Allen Studierenden, den Kollegen Stefan Mathiszik und Sebastian Nargang, sowie den Kolleginnen Anne Paulsen und Eva Stephan sei herzlich f√ľr diese au√üerordentlich erfolgreiche und informative Veranstaltung gedankt.

Konnten Sie nicht am Tag der offenen T√ľr teilnehmen, sind aber neugierig geworden und haben Inte¬≠resse an dem Studium? Auf der Webseite der Fachschule www.fw-sds-wiesbaden.de oder direkt bei Frau Seebald-Krech, Sekretariat, Tel.: 0611 315161, E-Mail: seebald-krech@sds-wiesbaden.de. erhal¬≠ten Sie weitere Informationen.

(Petra Hilbert)

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